Dienstag, 3. Januar 2012

12. Januar

Mozart KV 27 Sonate für Violine und Klavier

Odyssee 1, 399 - Ende

Eurymachos, einer aus der Schar der Freier und Sohn des Polybos, erkundigt sich scheinheilig nach dem Unbekannten, der so schnell wieder verschwunden sei.
Nach der Antwort wird Telemach klar, dass es in Wirklichkeit Athene gewesen ist.

Die Freier feiern weiter. Telemach geht schlafen, von seiner ihm seit Kindesbeinen treuen Magd Eurykleia umsorgt;  Laertes, sein Großvater, hat sie einst zusammen mit dem Gut als blühendes Mädchen für 20 Rinder erworben.
Amadés Musik wiegt Telemach in den Schlaf - er überdenkt die Reise, zu der ihm Athene geraten.



Leopold Mozart ist mit seinen Kindern noch auf Reisen.
Mozarts zweisätzige Sonate KV 27 in G-Dur entsteht im Februar 1766 in den Niederlanden. Amadé reift - wie Telemach. Im Vergleich zu den wenige Jahre zuvor entstandenen Sonaten für Violine und Klavier nähert sich der Aufbau des Werkes allmählich einer gleichberechtigten Arbeitsteilung der Instrumente.


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