Dienstag, 3. Januar 2012

18. Januar

Mozart KV 37 Konzert für Klavier

Odyssee 2, 208 - 256

Telemach verkündet der Versammlung in Ithaka seinen Entschluss, nach Sparta und Pylos zu segeln, nach seinem Vater zu forschen. Falls dieser lebe, werde er noch ein Jahr zuwarten. Andernfalls werde er seiner Mutter einen Mann geben.
Mentor ergreift das Wort, tadelt die Freier und die anderen, die deren Treiben tatenslos zusehen. 
Leiokritos, ein Freier warnt, sich nicht mit ihnen anzulegen, selbst wenn Odysseus zurückkäme, könne er sie in dieser Überzahl nicht besiegen, er hoffe aber, Odysseus kehre nie zurück.
Telemach wird, wie Amadé, auf seinen Reisen wichtige Erfahrungen machen ...




Die Klavierkonzerte der Wiener Zeit sind von unglaublicher Meisterschaft und Ausdruckskraft, Krönung und Gipfel eines instrumentalen Schaffens, für jeden Hörer unerschöpfliche Quelle emotionellen und intellektuellen Vergnügens. Das alles ist nicht vom Himmel gefallen, auch bei Amadeus nicht, er hat es vorbereitet in einer mehr als zehnjährigen Beschäftigung mit der Gattung.
Die Konzerte KV 37, 39 bis 41 hat man lange für des Genies Originalwerke gehalten. Alle ihre Themen stammen aber von anderen Komponisten, sind Früchte der langen Reise nach England, Frankreich, Holland, wo der kleine Amadé bekannten Klavieristen wie Johann Christian Bach begegnet. Bei KV 37 stehen Raupach, Honauer und Schobert Pate. Dieses sogenannte "Pasticcio-Konzert" entsteht 1767 in Salzburg, der elfjährige Komponist übt sich im Arrangieren und Orchestrieren solistischer Werke...

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen