Dienstag, 3. Januar 2012

6. Oktober

Mozart KV 497a (KV 357)  Sonate F-Dur für Klavier zu vier Händen G-dur

Odyssee 18, 376 - 404

Odysseus legt sich mit Eurymachos an.
"Elender, empfang auf der Stelle den Lohn für deine trunkenen Reden!" Mit diesem Zuruf schleudert er einen Fußschemel nach Odysseus, dieser aber duckt sich hinter Amphinomos nieder, dass der Schemel über ihn den Mundschenken an der rechten Hand trifft, die Weinkanne rollt auf den Boden,  der Mundschenk fällt rückwärts zu Boden.
Die Freier verfluchen den Fremdling, der solche Störung in ihre Freuden bringe.



Sie sind  Fragment geblieben, die beiden Sätze KV 497a. Fraglich ist, ob sie der Beginn einer geplanten Sonate sind - es würde in diese Zeit passen, wo Amadé mit vierhändigen Sonaten experimentiert ...
Beide Bruchstücke von 1786 - dennoch immer wieder wunderschön (das Allegro endet neun Takte nach Beginn des 2. Teils, das Andante nach 160 Takten) - hat Julius André bei ihrer Erstveröffentlichung 1853 komplettiert.











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